Jubiläen

5 TuS84/10
50 Jahre
100 Jahre
130 Jahre

 


65-jähriges Bestehen

Dieser freudige Auftrieb ermöglichte schon im August 1949 die Durchführung einer großen Sportwoche aus Anlass des 65jährigen Vereinsbestehens. Mit der Ehrung von 30 Jubilaren auf der Festveranstaltung wurde Zeugnis abgelegt über das junge wieder erstandene Vereinsleben.
Im Juli 1950 wurde die Turnabteilung durch Gründung einer Frauenabteilung erweitert, die guten Zuspruch fand.
1951 bildete sich auch wieder eine Fußballabteilung. Fast 500 Mitglieder zählte jetzt der Verein.
Aber auch in diesem Aufwärtsstreben fiel wieder ein Schatten. Die inzwischen behelfsmäßig wetterfest gemachte Turnhalle wurde neu erstellt. Ohne Umkleide- und Waschgelegenheiten konnte der Übungsbetrieb auf dem Platz erhalten werden. Einige Turner konnten in Gesellschaftszimmer einer Gaststätte üben.
Die Spielabteilungen führten trotzdem ihre laufenden, planmäßigen Spiele durch. Jedoch wurden die Turn- und Sportveranstaltungen schwächer besucht; die Leistungen gingen zurück.
Am 1. Oktober 1953 war der Wiederaufbau der Jugendhalle an der Germaniastraße beendet. Alle Abteilungen erlebten einen erneuten Auftrieb. Die Breitenarbeit des Vereins auf dem Gebiete der Leibesübungen konnte sich nun an bei jung und alt entfalten.

     


70jähriges Bestehen

Gau-Prellballmeisterschaft 1955/56
Zum 70jährigen Vereinsjubiläum im Jahre 1954 (428 Mitglieder) musste eine geplante Sportwerbewoche wegen Umgestaltung der gesamten Sportplatzanlage ausfallen.
Der Vorstand beschloss daher, auch mangels eines vorhanden Saales, in einem großen Festzelt zu feiern, dass vom 28. bis 30. August 1954 auf dem Gelände an der Hafenstraße (gegenüber dem Bahnhof) mit Kirmestrubel durchgeführt wurde.
Am Samstagabend fand ein Fackelzug statt. Daran anschließend der Festabend mit Jubilarehrung, Weihe der neuen Vereinsfahne mit der ältesten Turnerfahne (mit Insignien Ludwig Jahns), die von 19 Turnen der Hamburger Turnerschaft von 1816 begleitet war, Gratulationen und Ehrungen seitens der Stadtverwaltung und den Sportverbänden.
Am Sonntagvormittag bestritten 10 Mannschaften eine Straßenstaffel durch Bergeborbeck und Borbeck.
Ein 2 km langer Festzug am Sonntagnachmittag, unter Beteiligung der Nachbarvereine, bei einer großen Zuschauerkulisse und dem Festball am Abend mit turnerischen Vorführungen, ein großer Erfolg.
Am Montagnachmittag nahmen 600 Frauen an einer Kaffeetafel teil. Mit Vorführungen und humoristischen Darbietungen wurden sie unterhalten.
Ein Bürger- und Sportlerball am Montagabend bildete den Abschluss des gelungenen Festes im immer voll besetzten Zelt.
In allen Abteilungen ging es rege weiter. Erfreulich war die Aufwärtsentwicklung des Nachwuchses, besonders bei den Leichtathleten.
Im Herbst 1955 wurde das Prellballspiel eingeführt, dass sich zunehmend an Beliebtheit erfreute. 1957 richtet der Verein aufgrund seiner großen Altersabteilung ein Gaualterstreffen ein.

     


75-jähriges Bestehen

Vom 29. bis 31. August 1959 wurde das 75-jährige Vereinsjubiläum in einem großen Festzelt auf dem Platz an der Zeche Wolfsbank, Bocholder Straße gefeiert.
In einer Sportwoche von 22. bis 30. August 1959 kamen Fuß- und Handball, sowie Faust- und Prellballspiele in Turnieren und Einzelspielen gegen hiesige und auswärtige Vereine zur Durchführung.
Die Jugend und Senioren der Leichtathletikabteilung bestritten einen Vergleichskampf gegen einen Düsseldorfer Verein. Turner und Turnerinnen sowie die Kinderabteilung zeigten Vorführungen im Festzelt.
Der Verein konnte hierbei seine ganze Breitenarbeit der Öffentlichkeit zur Schau stelle. Stadt-Verwaltung, Verbände usw. sprachen auf dem Festabend am Samstag ihre Glückwünsche aus und überreichten verdienstvollen Mitgliedern Ehrenbriefe und Nadeln.
Am Sonntagmorgen fand das Treffen der Gaualtersturner auf dem Platz an der Jugendhalle statt. Alle Turnerinnen und Turner beteiligten sich am Nachmittag am großen Festzug.
Am Abend wurde zum Festball ins Zelt geladen. Mit einem Hausfrauennachmittag und einem Bürger- und Sportlerball am Montag fand das Jubiläum seinen Ausklang. Im Jubiläumsjahr verzeichnete der Verein 491 Mitglieder und 69 Jubilare.
In den folgenden Jahren wurde die Breitenarbeit des Vereins weiter gefördert. Im April 19671 wurde das Jedermannturnen eingeführt, dass bei den Männern zunächst weniger, bei den Frauen aber sofort großen Zuspruch fand und dem Verein etliche Mitglieder zuführte. Am 12. Juni 1962 erhielt der Verein in der endlich fertig gestellten neuen Borbecker Schwimmhalle samstags von 19 bis 22 Uhr einen eigenen Schwimmabend. Groß die Freude und die Zahl der Teilnehmer aus allen Abteilungen an den Schwimmabenden.
Mit Landesmitteln wurde 1962 auch die Honorierung von Übungsleitern im Verein eingeführt. Die Abteilung Prellball begann mit der Durchführung von eigenen Turnieren und errang in Turnieren auf Landes- und Bundesebene Spitzenerfolge.
Stolz war der Turngau Essen, als 1963 die Stadt Essen zum ersten Mal ein Deutsches Turnfest übernahm. Der Verein stellte außer 61 Wettkämpfern noch 111 Mitglieder für Organisation, Festzug, Fahnenschwingen, Siegerehrungen und Quartiereinsatz zu diesem großen Fest. In unserem Ortsteil hatten wir in hunderten Quartieren den Schleswig- Holsteinischen Landesturn-verband untergebracht und verpflegt.

 

80-jähriges Bestehen

Zur Feier des 80jährigen Bestehens des Vereins vom 29. August bis 22. September 1964 wurde hauptsächlich in den drei Sportwochen der Breitensport dargestellt.
Der Festabend mit 16 Ehrungen fand am 29. September 1964 im Saal der Rot-Weiß-Gaststätte statt. Eine Kaffeetafel der Frauen sowie eine anschließende Feier der Mitglieder im Vereinslokal .Tante Lisken. beendete dieses schöne Fest.
Die Sportwochen hatten ihre Werbung nicht verfehlt. Es folgte eine zahlen- und leistungsfähige Aufwärtsentwicklung.
Im Mai 1965 wurde mit dem Turnen von Kleinkindern begonnen. Im Oktober 1967 kam eine Abteilung für Mutter und Kind hinzu.
Die Spielabteilungen führten außer ihren Pflichtspielen eigene Turniere für jung und alt durch.
Die Teilnahme an den Deutschen Turnfesten in Berlin 1968 und Stuttgart 1973 wurde für viele ein schönes Erlebnis. Auch die übrigen großen Sportveranstaltungen wurden immer stärker besucht. In diesen Jahren steigerte sich insbesondere die Leichtathletik-Abteilung. Sie errang mit ihren Läufern und mit der Jugend viele Siege.
Außer der Übernahme von Kreisveranstaltungen übernahm sie auch die Fortsetzung des Borbecker Schlossparklaufes. Inzwischen stieg die Mitgliederzahl auf über 1000 und der Verein wurde somit ein Großverein. Am 1. Juli 1966 wurde in feierlicher Form die Wiedereinführung von Ehrenmitgliedern vollzogen. Auch Vereinsnachrichten wurden herausgegeben, die aber mangels Mitarbeitern nach einiger Zeit wieder eingestellt werden mussten.
Am 25 August 1970 erfolgte die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister beim Amtsgericht Essen-Borbeck. Als nunmehr eingetragener Verein wurde dem gemäß eine neue Vereinssatzung herausgegeben.
Laut Ministererlass des Landes Nordrhein-Westfalen hatte die jetzt große Schar der Vereinsjugend einen Jugendausschuss gebildet. Auf einem Vereinsjugendtag am 17. Januar 1973 wurde eine Vereinsjugendordnung genehmigt und diese mit Wirkung vom 1. Januar 1973 eingeführt

 

90-jähriges Bestehen

Im Jahr des 90-jährigern Vereinsbestehens betrieben fast 1300 Mitglieder verschiedene Sport- und Spielsparten im Verein. Ein zusätzliches Jubiläumsgeschenk war der Aufstieg unserer 1. Fußballmannschaft in die Bezirksklasse.
Die Abteilungen für Fußball, Handball, Faust- und Prellball, Schwimmen, Leichtathletik, Turnen, Trampolinturnen, Gymnastik und Tanz, Jedermann-Turnen, Kinder, Mutter und Kind mit ihren 20 in Seminaren ausgebildeten Übungsleitern/Innen boten ein breit gefächertes Angebot an Leibesübungen für die ganze Familie.
.Den Breitensport zu fördern und dabei den Leistungssport nicht zu vergessen., unter diese Maxime stellte der Vorstand seine Arbeit für die nächsten 10 Jahre. Denn bis zum 100-jährigen des Vereins sollte sich die Mitgliederzahl weiterhin positiv entwickeln und das sportliche Leistungs-Angebot erweitert werden.
Dazu war es zunächst erforderlich, den Mitgliedern und weiten Bevölkerungskreisen einen Anlaufpunkt zu bieten, der durch seine zentrale Lage zur Drehscheibe des Vereins werden sollte. Wir meinen die Einrichtung unserer Geschäftsstelle am 1. Juli 1975 im Bahnhof Essen-Bergeborbeck.
Um Senioren und interessierten Bürgern Gelegenheit zur sportlichen Betätigung zu geben, wurden 1975 die Abteilungen .Gymnastik und Spiele. für Seniorinnen und Senioren im Übungsangebot des Vereins aufgenommen.
Aufgrund der großen Nachfrage wurde im gleichen Jahr noch eine Abteilung Volleyball gegründet, die nach Aufnahme im Westdeutschen Volleyballverband schon ein Jahr später am Spielbetrieb in der Kreisklasse des Volleyballkreises Essen teilnahm.
Unsere Frauenabteilung, inzwischen zahlenmäßig die stärkste Abteilung, konnte 1975 ein 25jähriges Jubiläum feiern. Meister des Rheinlandes im Prellball wurde unsere 1. Frauenmannschaft, ein Erfolg, den sie 1976 wiederholte.
Mit der Gründung einer Tennisabteilung am 26. Mai 1976, wurde für viele Tennisfreunde ein lang ersehnter Wunsch Wirklichkeit. Die Leichtathleten verzeichneten aufgrund ihrer intensiven Trainingsarbeit große Erfolge. Neben mehreren Kreismeisterschaften stellten sie auch den Nordrheinmeister im 800 m Lauf der männlichen Jugend.
Der Aufstieg unserer 1. Prellballmannschaft der Frauen in die Bundesliga, war der sportliche Höhepunkt des Jahres 1977. Die noch junge Leichtathletikabteilung stellte erneut den Nordrheinmeister über 800 m bei der männlichen Jugend. Bei den Prellballern ging es auf und ab. Während die 2. Mannschaft der Männer in die Verbandsliga aufstieg, mussten sich unsere Frauen nach einjähriger Zugehörigkeit aus der Bundesliga verabschieden.
Am 1. September 1979 war es dann soweit. Mit der Einweihung des Clubhauses an der Friedrich-Lange-Straße konnte den Mitgliedern der Tennisabteilung endlich ein sportliches Zuhause geboten werden.
In der Öffentlichkeit war der Verein, der im Jahr 1980 mit 1584 Mitgliedern zu den 10 größten Vereinen in Essen zählte, wegen seiner guten Breitenarbeit stets im Gespräch. Neue Aktivitäten, wie Schüler- und Abendsportfeste, öffentliche Vorführungen der Frauen- und Kinderabteilungen und Turniere der Abteilungen Ballsport, waren eine weitere Bereicherung im allgemeinen Sport-Programm. Die Reihe der sportlichen Veranstaltungen setzte sich auch in den Jahren 1981 und 1982 fort. Aus den Abteilungen wurde die Teilnahme an nationalen und internationalen Turnieren gemeldet. Unsere Prellballerinnen konnten sich 1982 wieder für die 1. Bundesliga qualifizieren. Erfreulich waren in diesem Jahr ferner die Erfolge der Volleyballer - Aufstieg - Aufstieg in die 1. Hallenliga -. Unsere Leichtathleten stellten erneut einen Nordrheinmeister, diesmal im 1500 m Lauf der männlichen Jugend.
Die Reihe der sportlichen Veranstaltungen setzte sich auch in den Jahren 1981 und 1982 fort. Aus den Abteilungen wurde die Teilnahme an nationalen und internationalen Turnieren gemeldet. Unsere Prellballerinnen konnten sich 1982 wieder für die 1. Bundesliga qualifizieren. Erfreulich waren in diesem Jahr ferner die Erfolge der Volleyballer - Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Bezirksliga - und der Handballer - Aufstieg in die 1. Hallenliga -. Unsere Leichtathleten stellten wieder den Nordrheinmeister, diesmal im 1500 m Lauf der männlichen Jugend.
Bei den deutschen Trampolinmeisterschaften in Rheine wurden unsere Mädchen 1983 Deutscher Mannschaftsmeister. Die beste sportliche Einzelturnerin, Stefanie Conrad, errang damit ihre dritte Deutsche Meisterschaft in einem Jahr, nachdem sie zuvor schon in Neuwied Deutsche Meisterin im Synchronturnen und beim Deutschen Turnfest in Frankfurt Deutsche Schülermeisterin 1983 wurde. Übrigens, diese Deutsche Meisterschaft wurde in Frankfurt von unseren Turnfestteilnehmern entsprechend gefeiert. Der Verein war, wie auch 1978 in Hannover, bei diesem Deutschen Turnfest mit einer starken Gruppe vertreten.
Mit 5 Meisterschaften in Serie, von 1979 bis 1983, schaffte unsere 1. Herrenmannschaft der Tennisabteilung in jedem Jahr den Aufstieg in die nächst höhere Klasse. Die Handballer feierten 1983 das 60jähriges Gründungsjubiläum ihrer Abteilung.
Aufgrund der ständig steigenden Mitgliederzahl und der Erweiterung des sportlichen Angebots wurde zu Beginn des Jahres 1983 in der Jahreshauptversammlung eine neue Vereinssatzung verabschiedet.
Die Stadt Essen ehrte am 17. März 1983 im großen Sitzungssaal des Essener Rathauses den Verein in einer Feierstunde für seine hervorragende Vereinsarbeit mit einer Ehrenurkunde.
Mit der Verleihung des Fahnenbandes für vorbildliche Vereinsarbeit würdigte auch der Turngau Essen auf dem Gauturntag am 31.1.1984 die Leistung des Vereins.
Am 1. Januar 1984 gehörten 2007 Mitglieder dem Verein an. Für die sportliche Betreuung dieser Mitglieder standen 42 Übungsleiter zur Verfügung, die der Verein in seinen 17 Abteilungen für die wöchentlichen Übungsstunden eingesetzt hat.

 

100-jähriges Jubiläum

1984, das Jahr des 100-jährigen Jubiläums unseres Vereins, war mit sportlichen und geselligen Veranstaltungen angefüllt wie nie ein Jahr zuvor.
Erstmals erlebten 130 Jugendliche ein Sportseminar auf Norderney.
Die Volleyballabteilung hatte 23 Mannschaften gemeldet und stellte damit die meisten Teams im Westdeutschen Volleyball-Verband.
Der Mai brachte mit der Festwoche zum 100-jährigen Jubiläum den Höhepunkt der sportlichen und geselligen Veranstaltungen. Mit Turnieren und Freundschaftsspielen sowie einer unvergessenen Turnschau, an der sich alle Abteilungen und alle Altersgruppen beteiligten, wurde der Borbecker Bevölkerung die sportliche Vielseitigkeit des Jubelvereins gezeigt.
Die Trampolinabteilung konnte ihre im Vorjahr errungenen Deutschen Meisterschaften verteidigen.. Es waren je eine DM im Einzel und im Synchronspringen durch Stefanie Conrad und die Mannschaftsmeisterschaft bei den Schülerinnen.
Ein weiterer sportlicher Höhepunkt brachte der Jugend-Länderkampf im Trampolinturnen zwischen Deutschland und Großbritannien, den unser Verein in der festlich geschmückten Sporthalle Bergeborbeck vor 400 hellauf begeisterten Zuschauern ausrichtete.
Mit einem Festakt im Schloss Borbeck begannen die geselligen Veranstaltungen. Festabend, Hausfrauennachmittag, Disco, Abschlussabend im Schloss Borbeck oder in der Dampfbier- Brauerei gehörten zu den weiteren Höhepunkten.
1985 nahm eine Abordnung des Vorstandes in Aachen die Sportplakette des Bundespräsidenten entgegen. Diese hohe Auszeichnung erhalten Vereine, die sich seit mehr als 100 Jahren besondere Verdienste um die Pflege und Förderung des Sports erworben haben.
Die Trampolinturnerinnen setzten mit dem Gewinn von Silbermedaillen die Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften fort. Im Synchron-Turnen holte Stefanie Conrad erneut den Titel.
Die 1. Fußballmannschaft schied erst in der 4. Runde nach großartigem Spiel gegen Rot-Weiß Essen aus dem Pokalwettbewerb aus.
Die 1. Herren-Volleyballmannschaft schaffte den Aufstieg in die Landesliga.
Die Rekordbeteiligung sprengte den bisherigen Rahmen beim 10. Feriensportfest von TuS 84/10 im Grugastadion. 650 Leichtathleten aus 100 Vereinen gingen an den Start.
1986 traten die Leichtathleten der Essener Startgemeinschaft .LAV Essen. bei, um ihre Sportart zu fördern und stärker ins Rampenlicht zu rücken.
Stefanie Conrad startete bei den Deutschen Meisterschaften im Trampolinturnen erstmals in der Jugendklasse. Sie nutzte ihre Glanzform zu einer Glanztat. Zur Verblüffung der Experten holte sie sich auch hier auf Anhieb im Einzel, Synchron und mit der Mannschaft die Titel. Für ihren Erfolg erhielt sie eine Einladung zur Jugend-Europameisterschaft, wo sie mit der deutschen Mannschaft die Bronzemedaille errang. Insgesamt holte Stefanie Conrad während ihrer sportlichen Laufbahn bei Deutschen Meisterschaften insgesamt 10 Meistertitel im Einzel, Synchron oder mit der Mannschaft.
Seit 1987 zählte die zählte die Rhythmische Sportgymnastik (RSG) zum neuen Sportangebot des Vereins.
Im Beisein prominenter Sportler fand im Schlosspark Borbeck die gemeinsame Auftaktveranstaltung aller Essener Lauftreffs -.Trimm-Trab ins Grüne. -statt.
15 Jugendliche und 75 Erwachsene besuchten das Deutsche Turnfest in Berlin.
Die Trampolin-Jugendmannschaft errang erneut die Deutsche Meisterschaft. Ende 1988 war TuS 84/10 mit 2338 Mitgliedern in 17 Abteilungen drittstärkster Verein in Essen.
Die Fußballer jubelten über den Gewinn des Borbecker Banners. Im Finale setzte sich der Kreis-ligist A gegen den Klassengefährten Ballfreunde Bergeborbeck mit 2:1 durch.
Die Leistungsturnerinnen, die seit Jahren von Erfolg zu Erfolg eilten, konnten erneut den Rhein-Ruhr-Pokal in Duisburg gewinnen.
Beim Essener Gymnastik-Forum des Turngau Essen zeigte Christiane Schäfer, derzeit erfolg-reichste Essener Gymnastin, mit Einzelvorführungen eindrucksvoll ihr großes Können.
1989 konnten die Fußballer mit einem 4:2 -Sieg gegen Wacker Bergeborbeck das Borbecker Banner verteidigen.